Sonntag, 4. Januar 2009

Niemals auf Erbrochenem spielen: Das ATP-Regelbuch 2009

"If vomiting has spilled onto the court, play should not resume until the vomit spill has been cleaned appropriately." (ATP Rulebook 2009, Seite 117)

Das ATP-Regelbuch ist 276 Seiten dick. In ihm ist fast alles geregelt. Sogar, was passiert, wenn jemand auf den Platz kotzt.

Am Neujahrstag hat die Herrentennis-Organisation ihr Regelbuch für 2009 veröffentlicht. Darin enthalten sind einige gravierende Änderungen. Die werde ich heute im Überblick vorstellen. Kleinigkeiten (wie die Noppengröße von Rasenschuhen) lasse ich weg. Manches andere mag ich übersehen haben, weil ich Abschnitte, die ich für unwesentlich hielt, nur überflogen habe.

Das wichtigste: Endlich werden das neue Weltranglistensystem und die damit zusammenhängenden neuen Turnierkategorien erklärt. Das hatte die ATP zwar in den vergangenen Monaten schon scheibchenweise bekannt gegeben, aber ohne das neue Regelbuch blieben noch immer einige Fragen offen.

Das neue Ranglistensystem hatte ich, soweit es bekannt war, schon Anfang November, vorgestellt. Wer neu im Thema ist, sollte also erstmal dort nachlesen. Das halte ich für praktischer, als jetzt hier noch mal alles zu wiederholen.

Damals fehlten mir ein paar wichtige Einzelheiten. Zum Beispiel ahnte ich noch nicht, dass für Spieler, die Ende des Jahres auf den ersten 30 Plätzen der Rangliste stehen, andere Regeln gelten als für den Rest. Diese Spieler, von der ATP Commitment-Spieler genannt, müssen mindestens vier 500er-Turniere spielen. (Wie gesagt, wer wissen will, was 500er-Turniere sind, klickt auf den 2. November). Das Problem dabei: 500er-Turniere sind ziemlich begehrt. Für das erste von ihnen (Rotterdam, 9. bis 15. Februar) liegt die Meldeliste schon vor. Wer schlechter als Platz 44 steht, kommt nicht ins Hauptfeld. Ein Commitment-Spieler, der im Laufe des Jahres Punkte verliert, könnte also Schwierigkeiten haben, die vier von ihm verlangten 500er-Turniere zu spielen. Die Lösung: Commitment-Spieler stehen automatisch im Hauptfeld eines jeden 500er-Turniers, für das sie sich anmelden (Regelbuch S. 73). Das betrifft zum Beispiel Rainer Schüttler, der am Stichtag 17. November genau auf Platz 30 stand. Die ATP bricht also mit einer ehernen Regel: Wer an einem ATP-Turnier teilnehmen darf, das richtete sich seit Jahrzehnten nach der wöchentlich fortlaufenden Weltrangliste.

Die 500er-Turniere erfahren zudem eine Sonderbehandlung in der Weltrangliste. Bisher galt: Die Punkte aus den vier Grand-Slam- und den neun Masters-Turniere zählen auf jeden Fall für die Rangliste, hinzu kommen die besten fünf Ergebnisse aus anderen Turnieren. Wer für Grand-Slam- oder Masters-Turniere nicht qualifiziert ist, für den zählen weitere Ergebnisse aus anderen Turnieren, so dass insgesamt immer 18 Turniere in die Wertung einfließen. (Nur der Masters-Cup, der neuerdings WTF heißt, zählt extra als 19. Turnier.) Jetzt gilt für Commitment-Spieler: Es zählen die vier Grand Slams, die acht Masters-Turniere, dazu die vier besten Ergebnisse aus 500er-Turnieren (eines davon nach den US Open) und die zwei besten weiteren Ergebnisse. Bei Nicht-Commitment-Spielern fließen höchstens vier 500er-Turniere in die Wertung ein, es dürfen aber auch weniger sein.

Das Turnier von Monte Carlo darf sich zwar weiter Masters nennen, und es gibt 1000 Punkte für den Sieger, ansonsten wird es aber als 500er-Turnier behandelt (Regelbuch S.72). Die ATP hat sich für die 500er-Turniere außer Monte Carlo noch was Neues ausgedacht: Die "field expectation": Eine Garantie dafür, dass mindestens zwei Superstars ("A-Plus-Spieler") und zwei normale Stars ("A-Spieler") an den Start gehen. Die Garantie bedeutet nicht, dass die ATP diese Spieler zur Teilnahme zwingt, es gibt aber eine Entschädigung von bis zu 270.000 Euro, wenn die Stars ausbleiben. Das könnte für Michael Stich, den neuen Turnierdirektor am Hamburger Rothenbaum, ein interessantes Detail sein. Wer genau wissen will, wie die ATP entscheidet, wer ein A-plus-Spieler ist usw., liest im Regelbuch auch Seite 265 nach.

Immer noch nicht ganz klar ist, wie bei den 500er-Turnieren, die es ja bisher nicht gab, die Umstellung vom alten aufs neue Ranglistensystem funktioniert. Das mit den vier Turnieren in der Wertung geht natürlich erst, wenn genügend dieser Turniere stattgefunden haben. Im Regelbuch steht nur, es werde in diesem Punkt bis Jahresende "some variances" geben (S. 170).

Eine andere Sache hingegen ist jetzt klar: Alle 2008 gewonnen Ranglistenpunkte sind verdoppelt worden. Auf den ersten Blick mag das sinnvoll erscheinen, schließlich gibt es im neuen Jahr für die Sieger von Grand-Slam- und Masters-Turnieren doppelt so viele Punkte wie bisher. Aber - siehe Artikel vom 2. November - diese Verdopplung betrifft nur eine Handvoll Spieler, die tatsächlich diese großen Turniere gewinnen. Die anderen werden zwischen 0 und 20 Prozent mehr Punkte bekommen. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, einfach die alten Punkte unverändert zu lassen (wie die ATP es bei früheren Ranglistenreformen gehandhabt hat). Die neuen Ergebnisse aus dem laufenden Jahr wären dann eben etwas stärker ins Gewicht gefallen als die alten aus 2008. Das wäre halb so wild gewesen, da sie ja über die aktuelle Spielstärke sowieso mehr aussagen als Siege, die länger her sind. Jetzt aber tritt genau der umgekehrte Effekt ein. Aus den 150 Punkten vom Grand-Slam-Achtelfinale 2008 sind plötzlich 300 geworden. Im neuen Jahr gibt es aber nur noch 180 Punkte für dasselbe Ergebnis. Ein gewaltiger Vorteil also für Spieler, die auf dem absteigenden Ast sind. Das passt ins im November gezeichnete Bild, demzufolge das neue Ranglistensystem Spieler, die jetzt schon oben stehen, gegenüber Newcomern bevorzugt.

Und jetzt ein schneller Ritt durch die anderen Änderungen, die ich im Regelbuch entdeckt habe:

1.) Für die Doppelkonkurrenz gibt es eine neue Meldefrist zwei Wochen vor Turnierbeginn. Bisher war der Meldeschluss erst am Wochenende unmittelbar vor Turnierbeginn, was enorme Planungsunsicherheit für Spieler bedeutete, die wegen ihrer Ranglistenposition nicht wussten, ob sie es ins Turnier schaffen (S. 73).

2.) Was schon aus dem Turnierkalender hervorging, ist jetzt offiziell: Es gibt keine Hallenturniere auf Teppich mehr. Zugelassene Bodenbeläge sind nur noch Sand, Rasen, Hartplatz und Semi-Hartplatz (S. 51).

3.) Die bestehenden Regeln gegen Wettbetrug sind spezifiziert und teilweise verschärft (ab S. 66 und ab S. 155). Laptops auf dem Turniergelände werden verboten (außer für Presseleute, Turniermitarbeiter und Händler). Die Internetseiten von Wettbüros sollen, soweit technisch möglich, auf allen Rechnern auf dem Turniergelände gesperrt sein.

4.) Für die Doppel-Weltrangliste zählen statt bisher 14 künftig 18 Turniere. Das wird aber offenbar nicht auf einen Schlag umgesetzt, auf der neuen Rangliste vom 5. Januar hat sich jedenfalls noch nichts geändert, außer dass auch hier die Punkte verdoppelt wurden. Außerdem sollen für die Doppel-Rangliste alle Grand-Slam- und Masters-Ergebnisse auf jeden Fall in die Wertung einfließen. (Die Teilnahme bleibt aber - anders als im Einzel - freiwillig.) Bisher wurden einfach die besten 14 Resultate gewertet, egal aus welcher Turnierkategorie (S. 169).

5.) Wie schon angekündigt, gibt es Weltranglistenpunkte für den Davis-Cup und für den World Team Cup. Der Davis-Cup wird als 500er-Turnier gewertet, der World Team Cup als 250er.

6.) Wer seine Karriere beendet, kann sich von der Rangliste streichen lassen (S. 170). Wozu, bitte, soll das gut sein? Es ist doch immer nett zu beobachten, wie Stars von früher, während sie über den Golfplatz schleichen, Woche für Woche die Rangliste hinabgleiten, bis alle Punkte weg sind. Da stand zum Beispiel Andre Agassi am 27. August 2007, 50 Wochen nach seinem Karriereende, auf Platz 413. Pierrick Ysern und Marsel Ilhan haben sich über den prominenten Tabellennachbarn bestimmt gefreut...
Aber das mit dem Sichstreichenlassen ist ja freiwillig. Jonas Björkman, der prominenteste Karrierebeender 2008, ist noch drauf auf der Rangliste. Tapfer, Jonas!

7.) Das ATP-Race ist abgeschafft. Das Race war eine Neben-Weltrangliste, die im Januar bei Null startete. Die acht bestplatzierten Spieler im Race nahmen am Jahresende am Masters-Cup teil. Jetzt gilt für den Masters Cup, der nun World Tour Finals (WTF) heißt, einfach die normale Weltrangliste (S. 39). Mir ist sowieso kein Fall bekannt, in dem das Race am Jahresende auf den erste acht Plätzen von der Weltrangliste abwich. (Im Race zählten die Challengers und Futures nicht mit, aber die sind für die Spitzenspieler sowieso nicht relevant.)

8.) Es gibt härtere Strafen für Spieler, die ohne ärztliches Attest Masters-Turniere schwänzen und auch nicht für Promotion-Aktivitäten anreisen. Sie werden für ein folgendes Masters-Turnier gesperrt, und zwar für dasjenige, bei dem sie im Jahr davor am besten abgeschnitten haben. Ich frage mich, ob die ATP das durchhält. Es wird schwer sein, einem Turnierveranstalter zu vermitteln, dass Nadal oder Federer oder Djokovic nicht zu ihm kommen dürfen, weil sie ein ganz anderes Turnier geschwänzt haben. (Hier übrigens nicht von den Ausnahmeregeln für Spieler in Altersteilzeit auf S. 12 verwirren lassen, da geht es nur um Bonuspool-Zahlungen.)

9.) Das Regelbuch enthält einen umfangreichen neuen Abschnitt zum Thema "Branding" (ab S. 24), in dem das äußere Erscheinungsbild der ATP-Turniere im Detail geregelt ist. Auch ohne den neuen Abschnitt im Regelbuch gab es da schon eine Reihe Maßgaben. Solange die kulturelle Übereinkunft besteht, dass einheitliches Auftreten ein Zeichen für Professionalität ist, sind solche Regeln ja auch sehr schlau. Aber was die ATP jetzt alles so vorschreibt, das ist schon lustig zu lesen. Auf Druckerzeugnissen, die ein Turnier herausgibt, muss das ATP-Logo mindestens sechs Prozent der Höhe des Papiers groß sein. Nirgends darf ein anderes Logo näher am turniereigenen Logo abgebildet werden als das ATP-Logo. Und bei kombinierten Damen- und Herren-Turnieren darf das ATP-Logo auf keinen Fall kleiner sein als das der Damentour WTA. Das klingt schon irgendwie nach Minderwertigkeitskomplex... Nicht geregelt ist übrigens, was passiert, wenn jemand auf das Logo kotzt. Das erfahren wir dann sicher im Regelbuch für 2010.

Hier geht's zum Regelbuch

Kommentare:

Jelena hat gesagt…

LOL über die letzten zwei Sätze. Am nächsten Wochenende nehm ich mir das Ding bestimmt mal vor. Danke für die Erklärungen. :)

Anonym hat gesagt…

für top 30 spieler fließen ja die vier grand slams, 8Masters und 4 500Atp und 2 250atp in die wertung ein, was passiert wenn ein top 30 spieler das 9 master in monte carlo spielt, was ja kein pflichttunier ist, fällt dann ein atp 250 tunier aus der wertung, oder wird es als 19.gewertet?

Zack hat gesagt…

Das Turnier in Monte Carlo wird gewertet, als wäre es ein 500er-Turnier, nur dass es halt mehr Punkte gibt. Im Zweifel fällt also ein 500er-Turnier für Monte Carlo aus der Wertung, aber halt nur, wenn der betreffende Spieler bei diesem 500er weniger Punkte als in Monte Carlo geholt hat.

Anonym hat gesagt…

Danke Zack für die info, aber eines versteh ich immer noch nicht, wenn es in monte carlo die punkte gibt wie bei den masters, was wird dann bei diesen tunier gewertet wie bei den anderen atp 500 ter. Noch eine zweite frage: es fließen ja die besten 4 atp 500 ter tuniere in die wertung ein, eins davon muss nach den us open ja gespielt werden, falls das nicht passiert, werden dann alle 4 atp 500 tuniere mit 0 Punkten gewertet oder nur eines?

Zack hat gesagt…

Masters-Punkte fließen auf jeden Fall in die Ranglisten-Wertung ein, auch bei einer Erstrunden-Niederlage.

Ergebnisse aus 500er-Turnieren sind optional - und das gilt auch für Monte Carlo. Wenn man dort in Runde 1 rausfliegt, schadet das der Weltranglistenposition gar nicht.

Die vier besten 500er-Ergebnisse fließen in die Wertung ein. Wenn also ein Spieler fünf 500er spielt, einmal ins Finale kommt (360 Punkte) drei mal ins Halbfinale kommt (180 Punkte) und einmal im Viertelifnale ausscheidet (90 Punkte), dann zählen nur das Finale und die drei Halbfinals: 360+180+180+180. Die 90 Punkte aus dem Viertelfinale sind ein Streichergebnis. Spielt dieser Spieler nun auch noch Monte Carlo und kommt ins Halbfinale (360 Punkte), zählen diese 360 Punkte auch als eines der vier besten 500er-Ergebnisse. Dafür würde dann eines der anderen Halbfinals (wo es ja nur 180 Punkte gab) aus der Wertung rausfallen. Die neue Rechnunhg wäre 360+360+180+180.

Und was die Regelung betrifft, dass man ein 500er nach den US Open spielen muss: Wenn man das nicht tut, dann werden von den 500er-Turnieren vor den US Open nur drei gewertet, für das vierte gibt es 0 Punkte, die man auch nicht mit einem 250er ersetzen darf. Aus der Beispielrechnung oben würde dann 360+360+180+0.

(Es gibt darüber hinaus ganz viele Ausnahmen, die ich selber nicht ganz durchschaue und die anscheinend auch nirgenwo öffentlich niedergeschrieben sind.)

Anonym hat gesagt…

die 12 sind ja Plichttuniere, normalerweise heißt das ja, das auch wenn man verletzt ist dan 0 Punkte bekommt und nicht dafür ein anderes Tunier in die Wertung dafür einfließen darf. Wikipedia Artikel: Für jedes der 12 Pflichttuniere ( grand slams und masters)bei denen ein spieler nicht direkt für das Hauptfeld gesetzt ist, also entweder durch Verletzung( gilt nicht als Entschuldigung bei den Grand Slams)oder durch eine zu niedrige Weltranglistenplatzierung, kann ein anderes Tunier in die Wertung eingebrach werden. Wenn er aber bei einem dieser Plichttuniere im Hauptfeld steht, beispielweise durch die direkte Qualifikation über die Weltranglistenplatzierung, als Qualifikant,als lucky loser oder durch eine Wildcard, fließt das Ergebnis dieses Tunieres automatisch in die Wertung ein, auch wenn eine Verletzung die Teilnahme verhindert. Das war der wikipedia auschnit, ich versteh es aber nicht, als erstes steht da, das man bei verletzung ein anderes Tunier dan dafür einfließen lassen darf(zumindest bei den 8 masters) und danach steht da das wenn man bei den tunier im Hauptfeld steht, zb. wegen der Weltrangliste, das dann das Tunier auch bei verletzung in die wertung einließt. Das wiederspricht sich doch, fließt also trotz verletzung das ergebnis in die wertung ein oder nicht. Ich hoffe ich nerve dich nicht schön langsam, weil das ist jetzt schon die drite frage, aber weißt du es interesier mich halt und du weißt halt so gut bescheid.

Zack hat gesagt…

Also: Die 12 Pflichtturniere fließen für jeden Spieler, der teilnimmt, in die Wertung ein. Das gilt für die Spieler, die direkt über die Weltrangliste qualifiziert sind genauso wie für Spieler, die eine Wild Card bekommen haben oder über die Qualifikation reingekommen sind.

Wenn nun ein Spieler über die Weltrangliste für ein Grand Slam oder ein Masters qualifiziert ist, aber nicht teilnimmt (egal, aus welchem Grund), dann bekommt er dafür 0 Punkte, die er nicht mit einem anderen Ergebnis ersetzen kann.

Bei allen anderen Spieler, die nicht direkt über die Weltrangliste qualifiziert sind, fließt automatisch als Ersatz ein anderes Turnier in die Wertung ein.

Zack hat gesagt…

Hab mit gerade mal den Wikipedia-Artikel angesehen: Was da zu den Verletzungen steht, stimmt nicht. Verletzung gilt auch bei Masters-Turnieren nicht als Entschuldigung. Vielleicht sollte ich das gleich mal ändern.

Anonym hat gesagt…

meinst du mit nicht direkt qualifiziert wegen der weltrangliste, halt einfach alle Spieler die nicht teilnehen dürfen oder? Sollte man in der Qualifikation scheitern, fließte es dann auch in die Wertung ein. Also zusammengefasst: wenn man aus irgendeinen Grund bei einen von diesen 12 Turnieren teilnehmen darf(egal ob wegen der Weltrangliste oder wildcard usw.) wird es gewertet auch wenn man verletzt ist bei den masters! oder grand slams oder wenige Punkte macht. Nur die die nicht Teilnehmen dürfen( wegen zu niedriger weltranglistenplatzierung und weil sie kein wildcard haben usw.) bei denen wird dann ein anderes tunier gewertet. stimmt das jetzt so was ich geschrieben habe?

Zack hat gesagt…

Genau!

Und wer in der Qualifikation scheitert, der gilt auch als nicht qualifiziert. Der darf also auch stattdessen irgendein anderes Turnier werten.

Anonym hat gesagt…

wobei es ja in der Qualifikation auch punkte gibt( zb. wenn man es bei einen Grandslam in die 2. Qualifikationsrunde schaft gibt es ja dafür auch 14 Punkte). Dann hat man ja auch daran Teilgenommen, fließt das dann nicht in die wertung ein? was passiert dann mit diesen Qualifikationspunkten?

Zack hat gesagt…

Diese Quali-Punkte zählen wie ein einfaches Turnier. Sie zählen also nur, wenn sie zu den besten Ergebnissen gehören.

Anonym hat gesagt…

abschließend als letzes zu den Thema damit ich jetzt auch wirklich alles weiß: Wenn bei einen dieser 12 tuniere gesetzt ist und verletzt ist bedeutet das 0 Punkte, ist allerdings ein Qualifikationsteilnehmer verletzt darf er trotztem anstat dieses Tunier ein anderes Werten lassen, da Quali Punkte man,völlig egal ob in der Quali verletzt oder wenn man in der Quali scheitert man nicht zählen lassen muss. Also wenn ein Quali Teilnehmer verletzt ist muss er es auch nicht werten lassen.

Zack hat gesagt…

Genau. Das hängt damit zusammen, dass es für die Quali keine Teilnahmepflicht gibt.

Anonym hat gesagt…

was passiert wenn man einen Aufschlag zuückspielt, ohne das er den Boden berührt hat( also den Aufschlag volley zurückschlägt. Darf man das oder ist das dan automatisch ein punkt für den gegner?

Zack hat gesagt…

In diesem Teil der Regelkunde fühle ich mich nich ganz so sehr als Experte. Aber soweit ich weiß, muss der Ball erst das Aufschlagfeld berühren, bevor man ihn returnieren darf.

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